Seit Jahren kämpft das Engadin mit Wohnraumknappheit. Eine Lösung bieten gemeinschaftliche Wohnformen, wie sie städtische Genossenschaften vorleben. Doch lassen sich solche Modelle auf die Verhältnisse im Engadin übertragen? Dieser Frage gingen die sechsten Architekturtage Nairs unter dem Motto «Anders wohnen» nach. Hier geht’s zum Bericht in der Engadiner Post.
Die Podiumsteilnehmer:innen waren sich einig, dass neben gemeinnützigen Initiativen und guten Ideen auch die finanziellen und politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um der Wohnraumknappheit im Engadin zu begegnen.
Foto: Nairs / Patrizia Vitali