“Tamangur” intravenös

Die Infusion rieselt in meine rechte Armbeuge, während ich Leta Semadenis „Tamangur“ lese. Ich stelle mir vor, wie die poetischen Sätze in mich hinein tröpfeln,

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When I loose my sadness

Dancing with myself   Ich gehe dahin, wo ich mich selber finde, zwischen Beton und Schneeflocken, die in Kinderhänden verschwinden. Auf diesem unsichtbaren Tränenstausee auf

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Rendez-Vous mit der Zeit

War die Zeit schon mal höflich? Hat sie uns jemals vorgewarnt: „Entschuldige Kleines, nimm es mir nicht übel, aber ich werde mich jetzt in dir

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