«Sisch äbe e Mönsch uf Ärde»
Eine Geschichte der Berner Mundart vom «Guggisberglied» bis heute. Hier geht’s zur Folge 1, die im BärnerBär erschien. Matto Kämpf mit Jeremias Gotthelf. Foto: BärnerBär:
Eine Geschichte der Berner Mundart vom «Guggisberglied» bis heute. Hier geht’s zur Folge 1, die im BärnerBär erschien. Matto Kämpf mit Jeremias Gotthelf. Foto: BärnerBär:

Hast du heute schon «Nein» gesagt? Nein? «Nein ist ein ganzer Satz», sagen Therapeuten. Probier es gleich mal aus. Sage ein paar Mal laut und

Glaubst du, man kann in zwei Welten parallel leben? Wenn ja, welche Sprache sprichst du dann? Welche Sätze konservierst du?

Passiert’s dr mängisch o, dass di angere öppis ganz angers ghört hei aus du? Wie guet chasch du zuelose? De los mau i dä Text

Dänksch mängisch o, hei weisch was? Du mi öppe o oder wie Max Frisch het gseit: Me isch nid realistisch, nume wöu me ke Ideeä

Ein Jahr lang lese ich für die Engadiner Post Michel de Montaigne. In diesem Blog gehe ich der Frage nach, ob Montaigne (1533 – 1592)
Manfred Koch verknüpft in seiner eindrücklichen Biographie von Rainer Maria Rilke die Lebensstationen des Dichters mit Interpretationen seines Werkes. Hier geht’s zum Interview im «reformiert.» mit
Im neuen Album «Ir Brandig» wagt Trummer den Blick von der Mitte des Lebens aus zurück. Damit hat der Musiker eine Sinnkrise überwunden, in der
Edb startet gerade durch. Seine ersten zwei Songs vor zwei Jahren bescherten ihm gleich einen Plattenvertrag bei Sony Music. Mit «EDDIE’S TAPE SIDE B» erscheint
Im Fotobuch «Spuren der Flucht» bündelt Klaus Petrus seine Langzeitrecherche über die Fluchtrouten auf dem Balkan. Petrus porträtiert Geflüchtete jenseits von gängigen Stereotypen und Klischees.

Inspiriert von Trummers «Ir Brandig» und dem «Geheimnis von Bern» habe ich mal wieder mit dem morphischen Berner Feld verbunden…

Der frittierte Tempeh mit einer Meerrettichveganese liegt auf einer Auberginenscheibe und einem Kürbismoussebeet, garniert mit Kresse und einem Spritzer Sojasauce. Das Gericht ist zu Umami-lastig,
Das Muzeum Susch zeigt in der aktuellen Ausstellung die Werke von Tapta, einer polnischen Künstlerin, die sich in Belgien dem Medium der Weberei widmete und
Blog, Engadiner Post, 15. Juli 2024 Die Parkbänke dürften bei diesen Starkregenschauern wohl mittlerweile alle morsch sein. Wie sehr rühren mich wieder in Stand